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100 Jahre Lokomotive Nr. 30


"Das Rennen" oder "die Vorgeburtstagsfreude"


Das Jubiläum der Lok Nr. 30 (pr. T3) rückte näher und näher. Am Wochenende (25./26.09.2004) war es dann so weit. Vorab gab es am 21.09.04 einen Sonderzug für geladene Gäste, verbunden mit einem Rennen zwischen dem Nebenbahnzug, einer Kutsche, einem Radfahrer sowie 2 Fußgängern.

Kurz vor Abfahrt nach Kandern im Bahnhof Haltingen.
So muss es um die Jahrhundertwende an einem sonnigen Tag am Bahnhof Kandern ausgesehen haben.
Gutsituierte Damen warten mit Sonnenschirmen am Bahnsteig auf den Zug, während die Herren der Gesellschaft charmant plaudern.
Der Zug ist bereitgestellt. Der Herr Oberzugführer/Kondukteur Mayer und
der Herr Zugleiter Müller posieren vor dem Wagen 3. Klasse (Holzbänke).
Der Herr Oberzugführer Mayer und der technische Leiter Herr Geheimrat Wolfgang von Hugenschmidt sind in ein dienstliches Gespräch verwickelt.
Der Herr Oberzugführer sieht erstaunt zu, wie der Radfahrer Schleef zunächst den Zug überholt. Wolfgang Schleef trampelt und strampelt, aber es nutzt nichts: Das "Zug" ist schneller.
Jetzt ist auch die Kutsche in Wollbach angekommen, aber erst die Hälfte der Strecke ist geschaft.
Kurz vor Wollbach liegen beide Kopf an Kopf - das Chanderli ist aber bereits da. Und überhaupt, wo sind unsere Fußgänger?
Jetzt, am Ende der Rennstrecke, erscheinen auch die Fußgänger auf der Bildfläche. Der Ökonom Michael Leipelt mit seiner Frau.
Tja, wer wohl gewonnen hat? Spielt das überhaupt eine Rolle? Nehmen wir an, in dieser fast vergessenen Zeit war dabei sein alles.

Nach der Ankunft im Bahnhof Kandern.