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Projekt Aufarbeitung Lok 7



Projekt | Arbeiten 2016 | 2017 | Information zur Lok 7


Beginn der Aufarbeitungsarbeiten in Kandern

Im August 2016 wurde begonnen, den Kessel freizulegen, was der Demontage der gesamten oberen Hälfte der Lok gleichkommt.



Die rauchkammerseitige Befestigung des Kessels wird gelöst (links). Es zeigen sich nicht unerhebliche Korrosionsschäden (rechts).



Die Kesselarmaturen wurden demontiert und einige bereits auf Schäden untersucht (links). Der während der Aufstellzeit als Denkmal verschwundene Steuerbock wurde noch vor der Demontage der Lok nachkonstruiert und angefertigt, um die Einbaumaße zu behalten (rechts).



Führerstand und Kohlekästen zeigen das schon bekannte Korrosionsbild, was nach einer Abstellung über 50 Jahre im Freien unvermeidlich ist (links). Vollständig durchgerostet und mit eine äußeren Verkleidung versehen, der Sandkasten (rechts).



Kessel freigelegt im August 2016



Der Kessel ist im September 2016 vollständig gelöst und angehoben, der Aschkasten ausgebaut, genaue Abklärungen zur Reparatur des Kessels können nun erfolgen.



Einige der für die Funktion der Lok besonders wichtige Armaturen, wie die Kesselarmaturen werden untersucht, vervollständigt und wenn möglich gleich aufgearbeitet (links). Ebenso wichtig für die Inbetriebsetzung sind die Bremsbauteile, wie hier der Bremszylinder (rechts).


Ansprechpartner

Kandertalbahn e.V.
Wolfgang Schleef
Bahnhofstr. 15
79400 Kandern