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Projekt Aufarbeitung Lok 7



Projekt | Arbeiten 2016 | 2017 | Information zur Lok 7


Arbeiten im Jahr 2017

Umfangreiche Arbeiten fanden bereits an den Kesselarmaturen statt. Die Kesselarmaturen sind erhalten geblieben, wenn auch zum Teil in beschädigtem oder unvollständigem Zustand. Frühzeitig wurde mit der Aufarbeitung begonnen, da eine Ersatzbeschaffung oder Neufertigung im Fall von nicht behebbaren Schäden sehr zeit-und kostenintensiv werden kann.

Der Armaturenstock der Lok 7 nach der Aufarbeitung. Die Schlagventile der Strahlpumpen konnten aus Altbeständen ergänzt werden (die Hebel und Handgriffen waren nicht mehr vorhanden). Das Rohr mit Absperrhahn zur Pfeife konnte im Aschkasten wiedergefunden werden (links).

Der sehr einfach gehaltene Schieber-Regler der Lok7 hat die Zeit durch seine geschützte Einbaulage im Kessel recht gut überstanden und konnte mit geringem Aufwand instandgesetzt werden (rechts).



Das Sicherheitsventil Bauart Ramsbottomerforderte einen hohen Instandsetzungsaufwand, da einige Bauteile aus Stahl massiv korrodiert waren. Die entscheidenden Teile des Gehäuse und die Ventile selbst, allesamt aus Bronze gefertigt, waren noch in gutem Zustand.



Nach dem Entfernen der Reste des Bodenbleches zeigt sich das Ausmaß der Schäden an der hinteren Pufferbohle sehr deutlich. Der Rost bildet pittoreske Landschaften aus, die die eigentliche Form der Pufferbohle allenfalls erahnen lassen, Positionen von Nieten und Schrauben muss man suchen.



Gleich nach Entfernen der alten Pufferbohle wurden die Einzelteile vermessen und gezeichnet, U-Eisen und Laserzuschnitte bestellt. Bereits kurze Zeit später befinden sich die Bauteile für die neue Pufferbohle zum Einpassen an der Lok.



Das Vernieten der Einzelteile der neuen Pufferbohle. Etwa 120 Nieten wurden eingeschlagen





Ansprechpartner

Kandertalbahn e.V.
Wolfgang Schleef
Bahnhofstr. 15
79400 Kandern